Springe zum Hauptinhalt
Inhalte filtern nach Thema
Mehr zum Thema mit Link zur Seite: 'aria-labelledby="header_logo_text"'
Bundesverband Caritas Kinder- und Jugendhilfe e.V.
  • Start
  • Aktuelles
  • Themen
  • Projekte
  • Veranstaltungen
  • Veröffentlichungen
  • Über uns
Suche
Home
Filter
  • Start
  • Aktuelles
  • Themen
    • Demokratie
    • In Bewegung sein
    • Ganztagesbetreuung für Grundschulkinder
    • Hilfen zur Erziehung sichtbar machen
    • Ressourcenorientierte Pädagogik
  • Projekte
    • Natur (er)leben!
    • Erziehungsberatung mit Wir.EB
    • KIESA - inklusiv beraten
    • Projekt-Archiv
      • Elternarbeit
      • Fachkräfte gewinnen!
      • Inklusiv beraten
      • Ein Wochenende voller Demokratie
      • Care Leaver
      • Evaluation UMF
      • Inklusion jetzt!
      • Zukunft Ganztagesbetreuung
    • Forschungsprojekt „Nachhaltig geflüchtete junge Menschen versorgen“
    • Inklusion jetzt! Erst Recht!
  • Veranstaltungen
    • Veranstaltungen
    • Fortbildungen
      • Fortbildungen
    • Dokumentationen
      • 2024
      • 2023
      • 2022
      • 2025
    • FAQ Film "Im Prinzip Familie"
    • Das war die 27. BVkE-Bundestagung
  • Veröffentlichungen
    • Veröffentlichungen
    • Pressemitteilungen
    • Positionspapiere
    • Publikationen
    • BVKE Info
    • Empfehlungen
    • Stellungnahmen
    • Programm 2026
    • Factsheets
  • Über uns
    • Der BVkE
    • Organe und Gremien
      • Mitgliederversammlung
      • Gremien
      • Vorstand
    • Geschäftsstelle
    • Mitglieder
    • Diözesane AGs
    • Kooperationspartner
    • Stellenausschreibungen
    • Transparenz- und Compliancestandards
    • Über uns
    • BVkE-Satzung
    • AGB
  • Sie sind hier:
  • Start
  • Veröffentlichungen
  • Factsheets
  • Heimerziehung (AGE Baden-Württemberg)
Zwei jungen tragen spezielle Zäune, die im Wald und auf der Wiese gegen Verbissschutz aufgestellt werden.
Wir.EB Beratungsgespräch
Header GTB Startseite
Hordengatterbau
Messestand 18. Deutscher Kinder- und Jugendhilfetag mit dem Logo des BVKE und dem Slogan "Wir sind dabei!"; zahlreiche Besucher in einer großen Halle.
Das Bild zeigt eine Person mit Kopfhörern, die auf einen transparenten Bildschirm mit digitalen Anzeigen und Texten blickt.

Heimerziehung (AGE Baden-Württemberg)

Heimerziehung wirkt – für junge Menschen und für die Gesellschaft

Kinder und Jugendliche wachsen nicht immer unter gleichen Bedingungen auf. Belastungen wie Armut, familiäre Konflikte, psychische Erkrankungen oder Vernachlässigung können dazu führen, dass Familien Unterstützung benötigen. In besonders schwierigen Situationen bietet die Heimerziehung jungen Menschen einen geschützten Lebensort und verlässliche Begleitung.

Heimerziehung verbindet Alltag, pädagogische Förderung und therapeutische Unterstützung. Ziel ist es, Kinder und Jugendliche in ihrer Entwicklung zu stärken, ihre Chancen auf Bildung und gesellschaftliche Teilhabe zu verbessern und ihnen Perspektiven für ein selbstbestimmtes Leben zu eröffnen.

Die Wirkungen sind messbar: Junge Menschen erreichen häufiger Schul- und Ausbildungsabschlüsse, entwickeln soziale Kompetenzen und erhalten Unterstützung beim Einstieg ins Berufsleben. Gleichzeitig können gesundheitliche Belastungen reduziert sowie Risiken wie Sucht, Kriminalität oder soziale Ausgrenzung wirksam verhindert werden.

Auch für die Gesellschaft lohnt sich diese Investition. Erfolgreiche Hilfen zur Erziehung stärken den gesellschaftlichen Zusammenhalt, fördern die Integration in Ausbildung und Arbeit und reduzieren langfristig Folgekosten in den Bereichen Gesundheit, Arbeitslosigkeit und Justiz.

Die Daten zeigen: Heimerziehung in Baden-Württemberg ist wirksam und effizient. Die Erfolgsquote liegt über dem Bundesdurchschnitt, und jeder investierte Euro erzeugt einen volkswirtschaftlichen Nutzen von mehr als 2,40 Euro. Damit ist Heimerziehung nicht nur eine Unterstützung für einzelne junge Menschen, sondern eine Investition in die Zukunft unserer Gesellschaft.

Zusätzlich stehen zwei Musteranschreiben zur Verfügung, die Einrichtungen als praktische Unterstützung für die politische Kommunikation vor Ort nutzen können. Die Vorlagen richten sich an Landrätinnen beziehungsweise Oberbürgermeisterinnen sowie an Kreis- und Gemeinderätinnen und greifen die zentralen Botschaften des Factsheets auf. Sie können individuell angepasst werden und bieten eine einfache Möglichkeit, mit kommunalen Entscheidungsträgerinnen über die Bedeutung und die nachhaltige Finanzierung der Kinder- und Jugendhilfe ins Gespräch zu kommen.

Factsheet: Effektivität und Effizienz von Heimerziehung in Baden-Württemberg

Hilfen zur Erziehung

Auch in Baden-Württemberg leben Familien unter ungleichen Bedingungen. Armutsbetroffenheit und weitere milieuspezifische Benachteiligungen, wie Bildungsferne, prägen das Aufwachsen vieler Kinder und Jugendlicher. Hilfen zur Erziehung kommen für alle Familien dann in Frage, wenn sie sozialpädagogische Unterstützung benötigen. Nach dem Gesetz ist das der Fall, "wenn eine dem Wohl des Kindes oder des Jugendlichen entsprechende Erziehung nicht gewährleistet ist und die Hilfe für seine Entwicklung geeignet und notwendig ist" (§ 27 SGB VIII). Anlässe für solche Alltagsprobleme und Konflikte können zum Beispiel Trennung oder Scheidung, Sucht- und psychische Erkrankungen, Gewalt oder Vernachlässigung sein.

Heimerziehung

In besonders schwierigen Ausgangslagen kommt Heimerziehung nach § 34 SGB VIII zum Einsatz. Damit sollen Kinder und Jugendliche durch eine Verbindung von Alltagserleben mit pädagogischen und therapeutischen Angeboten in ihrer Entwicklung nachhaltig gefördert werden. 

Gründe für Heimerziehung

Die Aufnahmegründe sind vielfältig: Elternbezogen dominieren häusliche Konflikte und Erziehungsinkompetenz. Suchtprobleme, Missbrauch, psychische Erkrankungen und Ausfall zumindest eines Elternteils sind auch nicht selten. Bei den kindbezogenen Anlässen stehen aggressives und delinquentes Verhalten sowie Entwicklungsdefizite im Vordergrund.

Heimerziehung erzielt hohe Effekte

Investitionen in Heimerziehung zahlen sich aus: Sie bewirken auf individueller Ebene in folgenden Lebensbereichen messbare Veränderungen:

Bildung und Erwerbstätigkeit

  • Junge Menschen werden in den Hilfen zur Erziehung intensiv in ihren Ausbildungs- und Bildungsverläufen unterstützt. Sie kommen besser mit der Schule oder Ausbildung insgesamt zurecht, können Lernschwierigkeiten bekämpfen, Klassenwiederholungen oder Schulabsentismus sind seltener, das Erreichen eines Schul- bzw. Ausbildungsabschlusses wird wahrscheinlicher.
  • Auch die ersten Schritte bei der Aufnahme einer neuen Arbeitsstelle werden begleitet. Abbrüche können damit reduziert werden.
  • Gesundheit: Auch durch die Kooperationen der Erziehungshilfen mit weiteren Systemen, wie der Kinder- und Jugendpsychiatrie, wird dem Entstehen körperlicher sowie psychischer Erkrankungen präventiv begegnet bzw. dem Verschlimmern von (Folge-)Erkrankungen entgegengewirkt.
  • Delinquenz: Diese jungen Menschen werden nicht sich selbst und "der Straße" überlassen. Ein Abrutschen in Armut, Sucht und Kriminalität oder auch Radikalisierung kann oft erfolgreich verhindert werden. Sie geraten seltener in Konflikt mit der Justiz, weil sie andere Gestaltungs- und Bewältigungsmethoden erlernt und soziale Normen stärker verinnerlicht haben.
  • Soziale Integration: Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe sind Sozialisationsorte und Orte der Demokratiebildung. Die jungen Menschen lernen hier, sich gegenseitig zuzuhören, andere Meinungen zu akzeptieren und zu gemeinsamen Entscheidungen zu kommen.

Das Balkendiagramm zeigt die prozentuale Verteilung von positiven, neutralen und negativen Bewertungen. Über zwei Drittel der Bewertungen sind positiv, gefolgt von negativen und einem geringen Anteil neutraler Bewertungen.

In Baden-Württemberg beträgt die Erfolgsquote für Heimerziehung 66,2 %. Dieser hohe Wert liegt signifikant über dem Bundesdurchschnitt von 60,9 %. "Erfolg" bedeutet, dass am Ende der Hilfe Problem-lagen reduziert, und Ressourcen, Kompetenzen und Schutzfaktoren der jungen Menschen gestärkt sind.

Volkswirtschaftlicher Nutzen: Heimerziehung lohnt sich!

Diese Wirksamkeit auf der individuellen Ebene führt zu einem zu erwartenden volkswirtschaftlichen und sozialen Nutzen: 

Bildung und Erwerbstätigkeit

  • Die intensive Schul- und Ausbildungsbegleitung in den stationären Wohngruppen schafft die Grundlage für eine erfolgreiche Integration in den Arbeitsmarkt. Dies sichert Mehreinnahmen durch Erwerbstätigkeit, wie steigende Steuer- und Sozialversicherungseinnahmen, und vermeidet Ausgaben aufgrund von Arbeitslosigkeit, wie hohe Transferleistungen.
  • Erfolgreiche Schul- und Berufsbegleitungen, gerade von belasteten und benachteiligten jungen Menschen, sind in Zeiten massiven Fachkräftemangels notwendiger denn je.
  • Auch die Gesundheitsausgaben können dadurch verringert werden.

Die Folgekosten der Straffälligkeit von jungen Menschen werden verringert.

Gesellschaftlicher Zusammenhalt: Die Erziehungshilfen tragen grundlegend zu einem gelingenden sozialen gesellschaftlichen Miteinander bei. Sie stärken unsere Demokratie und wirken Radikalisierungstendenzen entgegen.

Daten des Instituts für Kinder- und Jugendhilfe (IKJ) zeigen, dass Heimerziehung in Baden-Württemberg überdurchschnittlich effektiv wie auch effizient ist: Jeder investierte Euro bringt über 2,40 Euro volkswirtschaftlichen Ertrag. Heimerziehung sorgt also dafür, dass individuelle Potentiale als solche erkannt und später gesellschaftlich genutzt werden können. Somit trägt sie zur Standortsicherheit der Wirtschaft in Kommunen, Land und Bund bei. 

 

Kurzbiographie: Jaquelines Weg

Jaqueline, 19 Jahre alt, wuchs in einer schwäbischen Kleinstadt unter sehr schwierigen Familien-verhältnissen auf. Ihre Mutter war Reichsbürgerin und lebte in "messihaften" Strukturen, der Vater wurde übergriffig, tragische Umstände, die keine stabilen Ressourcen für ihre Entwicklung boten.

Früh kam Jaqueline in Pflegefamilien, wo sie sich stets bemühte, ihr Bestes zu geben. Doch auch dort fand sie langfristig keinen sicheren Platz. Schließlich lebte sie eine Zeit lang in einer Mädchenwohngruppe und wechselte danach ins Betreute Jugendwohnen. Dort konnte sie zur Ruhe kommen, neue Perspektiven entwickeln und ihre Stärken entfalten.

Mit viel Einsatz gelang es ihr, einen höheren Bildungsabschluss zu erreichen. Heute startet Jaqueline in eine Ausbildung beim Zoll. Ein Schritt, der ihr neue Stabilität, Selbstständigkeit und Zukunftschancen eröffnet. Zu ihrer Herkunftsfamilie hat sie keinen Kontakt mehr.

Vor allem an den Jugendhilfemaßnahmen ist Jaqueline gewachsen. Sie zeigen eindrucksvoll, was junge Menschen erreichen können, wenn sie Unterstützung, Vertrauen und Begleitung erhalten.

Quintessenz/Ausblick

Eine bedarfsgerechte Versorgung ist auch in Zeiten knapper Kassen unverzichtbar. Die Kinder von heute sind die Zukunft unserer Gesellschaft, die Basis für Wohlstand, Solidarität und Demokratie. Angesichts wachsenden Fachkräftemangels, zunehmender Spaltung und schrumpfender Aufstiegschancen ist eine professionelle und gut ausgestattete Jugendhilfe entscheidend - für jedes einzelne Kind und für unsere Gesellschaft insgesamt. Sie fördert Chancengerechtigkeit von Anfang an, stärkt Bildungserfolg sowie Arbeitsmarkt und macht Solidarität im Leben junger Menschen konkret erfahrbar. So trägt sie zu einem handlungsfähigen Staat und einer widerstandsfähigen Demokratie bei.

Gerade in Zeiten harter Verteilungskonflikte muss die Jugendhilfe deshalb Vorrang haben - als wirksame Prävention gegen individuelle Not, soziale Ungleichheit und gesellschaftliche Spaltung. Wer hier spart, gefährdet nicht nur junge Biografien, sondern auch die Stabilität unserer sozialen, wirtschaftlichen und demokratischen Ordnung.

Literaturverzeichnis

Literaturverzeichnis zum Factsheet "Eektivität und Eizienz von Heimerziehung in Baden-Württemberg"

  • Baumann, M. & Macsenaere, M. (2021). Bis an die Grenzen und einen Schritt weiter. Aktueller Forschungsstand zur Jugendhilfe mit riskant agierenden jungen Menschen und "Systemsprengern". Unsere Jugend, 73(6), S. 242-252.
  • Beck, N. (Hrsg.) (2020). Therapeutische Heimerziehung. Freiburg: Lambertus.
  • Burschel, M., Klein-Zimmer, K. & Seckinger, M (2022). Gute Heime - Möglichkeiten der Sichtbarmachung der Qualitäten stationärer Hilfen zur Erziehung. Weinheim: Beltz.
  • DeGEval - Gesellschaft für Evaluation e.V. (Hrsg.) (2008): Standards für Evaluation, 4. Unveränderte Auflage. Mainz.
  • Esser, K. (2010). Zwischen Albtraum und Dankbarkeit. Ehemalige Heimkinder kommen zu Wort. Freiburg im Breisgau: Lambertus.
  • Feist-Ortmanns, M., & Macsenaere, M. (2020). Abschlussbericht "Mitreden - Mitgestalten: Die Zukunft der Kinder- und Jugendhilfe". https://www.mitredenmitgestalten.de/informationen/dokument/abschlussbericht-mitreden-mitgestalten-die-zukunft-derkinder-und-jugendhilfe 
  • Gahleitner, S. B. (2017). Das pädagogisch-therapeutische Milieu in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Trauma- und Beziehungsarbeit in stationären Einrichtungen (2., überarb. & aktualisierte Aufl.). Köln: Psychiatrie-Verlag.
  • Herz, B. (2008). Kooperation zwischen Schule, Kinder- und Jugendhilfe und Kinder- und Jugendpsychiatrie. In H. Reiser, A. Dlugosch & M. Willmann (Hrsg.), Professionelle Kooperation bei Gefühls- und Verhaltensstörungen - Pädagogische Hilfen an den Grenzen der Erziehung (S. 171-189). Hamburg: Dr. Kovac Verlag.
  • Institut für Kinder- und Jugendhilfe (2025). EVAS-Gesamtbericht. Mainz: IKJ.
  • Koß, P., Wagner, C., & Baumann, M. (2018). Riskant agierende junge Menschen - über hilflose Systeme und ihre sogenannten "Systemsprenger". Zeitschrift für Jugendkriminalrecht und Jugendhilfe, 29(4), 285-291.
  • Macsenaere, M. (2016). Partizipation. In W. Weiß, T. Kessler & S. B. Gahleitner (Hrsg.), Handbuch Traumapädagogik (S. 106-114). Weinheim: Beltz Juventa.
  • Macsenaere, M., & Esser, K. (2015). Was wirkt in der Erziehungshilfe? Wirkfaktoren in Heimerziehung und anderen Hilfearten (2., aktualisierte Aufl.). München: Reinhardt.
  • Macsenaere, M., Esser, K., Knab, E., Hiller, S., Kieslinger, D. (2025). Handbuch der Hilfen zur Erziehung. (2., aktualisierte Aufl.). Freiburg: Lambertus.
  • Peters, M. (2015). Koordinierungsstelle individuelle Unterbringung - Ein Modellprojekt des Paritätischen Hamburg stellt sich vor. In M. Baumann (Hrsg.), Neue Impulse in der Intensivpädagogik. Theorie und Praxis der Jugendhilfe, 11(1), 41-51. Hannover: SchöneWorth Verlag.
  • Rätz-Heinisch, R. (2005). Gelingende Jugendhilfe bei "aussichtslosen Fällen" - Biographische Rekonstruktion von Lebensgeschichten junger Menschen. Würzburg: Ergon Verlag.
  • Roos, K. (2005). Kosten-Nutzen-Analyse von Jugendhilfemaßnahmen (Studien zur Jugend- und Familienforschung, Bd. 23). Frankfurt am Main: Peter Lang.
  • Rothkötter, D., Klein, J., & Scholten, H. (2016). Intensivpädagogik fängt die Mädchen auf. Neue Caritas, 117(8).
  • Schmidt, M., Schneider, K., Hohm, E., Pickartz, A., Macsenaere, M., Petermann, F., Flosdorf, P., Hölzl, H. & Knab, E. (2003). EKekte erzieherischer Hilfen und ihre Hintergründe (Schriftenreihe des BMFSFJ Band 219). Stuttgart: Kohlhammer.
  • Schmid, M. (2007). Psychische Gesundheit von Heimkindern: Eine Studie zur Prävalenz psychischer Störungen in der stationären Jugendhilfe. Weinheim: Beltz Juventa. Scholten, H., HoK, B., Klein, J., & Macsenaere, M. (2005). Kick-OK-Gruppen: Intensive Pädagogik für eine extreme Klientel. Unsere Jugend, 57(3), 131-140.
  • Scholten, H., Lachnitt, J., Klein, J., & Macsenaere, M. (2010). Den DrehtüreKekt in der Jugendhilfe stoppen: Die Otmar-Alt-Gruppe für sexuell übergriKige Jungen. Kindesmisshandlung und - vernachlässigung - Interdisziplinäre Fachzeitschrift für Prävention und Intervention, 13(2), 42-61.
  • Schwabe, M. (2016). Was hilft wem? Typologien selbst- und fremdgefährdend agierender junger Menschen und die Frage nach dem passenden Erziehungshilfe-Setting. In Perspektiven - Denkanstöße zu Theorie und Praxis der Jugendhilfe (1). http://drk-kinder-jugendfamilienhilfe.de/uploads/tx_Kpublication/Impulse_fuer_die_Jugendhilfe.indd.pdf (Abruf: 07.02.2018)
  • Wolf, K. (2000). Schwierige Jugendliche - ohnmächtige Erzieher? Über Machtprozesse zwischen Jugendlichen und Erwachsenen im Heim. Jugendhilfe, 3, 139-147. Im Oktober 2025 Institut für Kinder- und Jugendhilfe (IKJ) 

Factsheet und Anschreiben zum Downlooad

Factsheet: Effektivität und Effizienz von Heimerziehung in Baden-Württemberg als PDF herunterladen
PDF | 283,8 KB

Factsheet: Effektivität und Effizienz von Heimerziehung in Baden-Württemberg

Vorlage Anschreiben Landrat OB als PDF herunterladen
PDF | 254,4 KB

Vorlage Anschreiben Landrat OB

Vorlage Anschreiben Gemeinderat Kreisrat als PDF herunterladen
PDF | 254,2 KB

Vorlage Anschreiben Gemeinderat Kreisrat

Factsheet und Anschreiben als Worddokument

Das Factsheet und die Anschreiben stellen wir Ihnen auf Anfrage unter bvke@caritas.de gerne auch als Word-Dokument zur Verfügung.
YouTube bvke.de Linkedin bvke.de
nach oben

Start

  • Startseite
  • Aktuelles
  • Themen
  • Projekte
  • Veranstaltungen
  • Veröffentlichungen
  • Über uns

Themen

  • Themen
  • Junge Geflüchtete
  • Junge Volljährige und Care Leaver
  • Inklusion in der Kinder- und Jugendhilfe
  • Demokratie
  • In Bewegung sein
  • Ganztagesbetreuung für Grundschulkinder
  • Hilfen zur Erziehung sichtbar machen
  • Ressourcenorientierte Pädagogik
  • Endlich mehr Klarheit für Ferienfreizeiten im Ausland

Projekte

  • Projekte
  • Natur (er)leben!
  • Inklusion jetzt! Erst Recht!
  • Erziehungsberatung mit Wir.EB
  • KIESA - inklusiv beraten
  • Forschungsprojekt „Nachhaltig geflüchtete junge Menschen versorgen“
  • Abgeschlossene Projekte

Veranstaltungen

  • Veranstaltungen
  • Workshops und Fachtagungen
  • Fort- und Weiterbildungen
  • 27. BVkE Bundestagung
  • Veranstaltungsdokumentation

Veröffentlichungen

  • Veröffentlichungen
  • Stellungnahmen
  • Pressemitteilungen
  • Positionspapiere
  • Publikationen
  • BVkE-Info
  • Programm 2026
  • Arbeitshilfen
  • Factsheets

Über Uns

  • Über uns
  • Der BVkE
  • Organe und Gremien
  • BVkE Satzung
  • Mitglieder
  • Geschäftsstelle
  • AGB
  • Transparenz- und Compliancestandards
  • Diözesane AGs
  • Kooperationspartner
  • Stellenausschreibungen
Cookies verwalten
Datenschutz
Impressum
Barrierefreiheit
  • Datenschutz: www.bvke.de/datenschutz
  • Impressum: www.bvke.de/impressum
Copyright © caritas 2026