„Partizipationen“
BVkE Fachtagung für Fachkräfte der ambulanten Erziehungshilfen mit Maria Aarts am 28./29. Oktober 2010 im KSI, Bad Honnef
Zwei Tage voller Impulse und anregenden Diskussionen rund um das Thema Partizipation lagen hinter 130 Teilnehmer/innen und
Mitwirkenden, als sie sich auf den Rückweg in den Arbeitsalltag machten.
Mit Maria Aarts aus den Niederlanden, der Begründerin von Marte Meo® wurde der erste Tag der Fachtagung von einer international
renommierten Fachfrau für den Bereich der ambulanten Hilfen zur Erziehung gestaltet. Frau Dr. Pluto vom DJI gab am zweiten
Tag mit Ihrem Beitrag „Eckpunkte für eine gelingende Partizipation in der Jugendhilfe“ viele wertvolle Anstöße für die anschließend
stattfindenden Workshops. Im Rahmen dieser Workshops wurde der Anspruch der Partizipation für die ambulanten Erziehungshilfen
sehr konkret unter die Lupe genommen. So ging es in den Arbeitsgruppen z.B. darum, wie die Partizipation von Vätern gelingen
kann und wie anders sie für Mütter, Kinder oder Jugendliche gestaltet werden muss.
Weitere Informationen zu den Workshops und Inhalten der Fachtagung entnehmen Sie bitte den einzelnen Beiträgen, die wir für Sie hier als Tagungsdokumentation zusammengestellt haben.
- Eckpunkte für gelingende Partizipation in der Jugendhilfe, Dr. Liane Pluto, DJI
- WS: Interessiert mich doch nicht! Welche Erfahrungen haben Sie mit Partizipation von Jugendlichen?
- WS: Wem kann ich trauen? Welche Erfahrung haben sie mit der Partizipation von kleinen Kindern?
- WS: Wo sind eigentlich die Väter? Partizipation in Abwesenheit?
- WS: Arm dabei und trotzdem beteiligt – Partizipation von Familien in Armutskontexten
- WS: Versuchen wir es nicht schon immer? Welche Erfahrungen haben Sie mit Partizipation von Müttern?
- Abschluss-Statement, Stefan Leister
Weiterführende Informationen und Literaturhinweise zu Marte Meo® finden Sie unter: http://martemeo-deutschland.de/




Maria Aarts. Begründerin von Marte Meo und Hauptreferentin bei der Fachtagung mit Stefan Leister
Die Fachtagung wurde aus Mitteln des Kinder- und Jugendplanes vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.



